Vitex agnus castus Wechseljahre Mönchspfeffer

Montag, den 22. Dezember 2014 um 10.53 Uhr

 

Mönchspfeffer Wechseljahre

Mögliche Probleme in den Wechseljahren
Die Wechseljahre, die auch Klimakterium genannt werden, sind für viele Frauen ein herber Einschnitt. Vor allem in den ersten Wochen der Wechseljahre klagen viele Frauen über Beschwerden, die die Lebensqualität deutlich einschränken können. Zu den möglichen Beschwerden der Frauen können Hitzewallungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit, Periodenkrämpfe und Schmerzen in der Brust gehören.

Die genannten Beschwerden treten vor allem deshalb auf, weil in den Wechseljahren das Hormon Progesteron, auch Gestagen genannt, zu wenig gebildet wird. Mönchspfeffer für die Wechseljahre kann jedoch helfen, die Gestagen-Produktion anzukurbeln und so zahlreiche Beschwerden zu lindern.

Die Wirkung von Mönchspfeffer in den Wechseljahren
Viele Frauen nutzen Mönchspfeffer während der Wechseljahre, da der Mönchspfeffer als Naturprodukt vielfach als Alternative zur traditionellen Hormontherapie gesehen wird. Da in den Wechseljahren der Hormonhaushalt der Frau umgestellt wird, kommt es nicht selten zu Beschwerden, die nur schwer reguliert werden können.

Voraussetzung für ein wieder unbeschwertes Leben ist der Ausgleich des Hormonhaushaltes. Wer hierfür keine Hormontherapie nutzen möchte, kann auch Mönchspfeffer für die Wechseljahre wählen. Dem Mönchspfeffer wird nachgesagt, ausgleichend auf den Hormonhaushalt der Frau einzuwirken und so gleichzeitig die Produktion des wichtigen Hormons Gestagen zu erhöhen. Die Erfahrung zeigt, dass die Pflanze somit sowohl stabilisierend wie auch harmonisierend wirken kann.

Die Träger des Wirkstoffes, mit dem Mönchspfeffer während der Wechseljahre helfen kann, ist in den Früchten der Pflanze zu finden.

Die Anwendung von Mönchspfeffer während der Wechseljahre
Frauen, die während der Wechseljahre Mönchspfeffer nutzen wollen, um mögliche Beschwerden zu lindern, können die Arzneimittel in den Apotheken rezeptfrei erwerben. Viele Apotheken führen bereits ein großes Sortiment an Mönchspfeffer-Präparaten, die sowohl aus Tee wie auch aus Tabletten und Tropfen bestehen können.

Welches dieser Formen des Mönchspfeffer für die Wechseljahre genutzt wird, sollte vorab mit einem Arzt oder einem Homöopathen besprochen werden. Diese können auch klären, welche Beschwerden aufgetreten sind und ob diese mit Mönchspfeffer behandelt werden können. Zudem ist es den Ärzten möglich, die Dosierung des Mönchspfeffer für die Wechseljahre zu bestimmen.

Mögliche Nebenwirkungen von Mönchspfeffer
Obwohl Mönchspfeffer als Naturprodukt geringere Nebenwirkungen als beispielsweise eine Hormontherapie mit sich bringen kann, können dennoch Nebenwirkungen auftreten. Frauen, die Mönchspfeffer während der Wechseljahre einnehmen, klagen unter anderem über Hautrötungen oder Hautreizungen, auch ein Spannungsgefühl in der Brust oder aber Magenprobleme mussten bereits beobachtet werden.

In diesen Fällen ist es dringend erforderlich, einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen, um die Beschwerden abzustimmen und zu klären, ob Mönchspfeffer für die Wechseljahre in diesem Fall die richtige Lösung ist.


Diese Website soll nur der reinen ersten Grundinformation dienen und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Vor dem Umgang mit Mönchspfeffer
befragen sie bitte immer ihren Arzt oder Apotheker und lassen sie sich umfassend von diesen beiden Personenkreisen beraten.